Solarstation STAqua II
Es hat sich herumgesprochen – In der Solartechnik der Solarthermie sind Vakuum-Röhrenkollektoren mit dem Wärmeträger Wasser als Solarflüssigkeit in Sachen Effizienz und Solarertrag klar überlegen. Der Vorsprung wird durch die zweite Generation des AquaSystems von Paradigma nun weiter ausgebaut.
Paradigma AquaSystem für Solaranlagen - noch nie gehört?
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Paradigma AquaSystem Wasser als idealer Wärmeträger in der Solarthermie
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Als Paradigma im Sommer des Jahres 2004 das AquaSystem für thermische Solaranlagen als Weltneuheit präsentierte, schüttelten viele Solarexperten den Kopf und verwiesen auf eine Vielzahl gescheiterter Versuche, den idealen Wärmeträger Wasser als Solarflüssigkeit in Solarthermieanlagen einzusetzen. Inzwischen kann Paradigma auf 50.000 erfolgreich installierte AquaSysteme mit Solaranlagen-Größen zwischen 3,5 m² und knapp 3.500 m² Kollektorfläche zurückblicken.
Die Herausforderung „bestmöglicher Solarertrag bei geringst möglichem Energiebedarf für Frostschutz und größtmöglicher Sicherheit“ wurde also tausendfach in der Praxis gemeistert. Die neue Generation, genannt "Aqua II“, verspricht einen weiteren technologischen Quantensprung in der Solarthermie. Herz und Gehirn des innovativen Konzepts Aqua II ist die neue Zweistrang-Solarstration STAqua II mit Solarregler SystaSolar Aqua II.
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Solarstation STAqua II
Realisierbar sind damit hocheffiziente AquaSysteme zwischen 3 m² und 30 m² für die reine Warmwasserbereitung und für teilsolares Heizen im Neubau sowie im Gebäudebestand.
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Vorteile der Solarstation auf einen Blick
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Mehr Sicherheit
- Nahezu 100 % Funktionssicherheit.
- Kein Einstellen des Durchflusses dank eines Volumenstromsensors.
- Umfangreiche Datenspeicherung auf SD-Karte.
- Selbständige Störungsdiagnose und -bekämpfung.
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Weniger Aufwand, mehr Solarertrag
- Komplette Vormontage inklusive Solarregler. Vorverdrahtung aller elektrischen Komponenten.
- Permanente Parameterermittlung & Optimierung
- Bis zu 80 % verkürzte Montagezeit.
- Schnelle Inbetriebnahme durch integriertes Inbetriebnahmeprogramm.
- Exakte Bestimmung des Energieertrags.
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Aufbau der Solarstation STAqua II mit Solarregler, Dämmung, Hocheffizienz-Solarpumpe, Touchscreen-Display, Vorlauf, Rücklauf und Zweiwegezonenventil.
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Automatische Parameterermittlung
In den ersten Betriebstagen werden vom integrierten Solarregler SystaSolar Aqua II selbsttätig spezielle Mess- und Testprogramme gefahren, bei denen alle für einen sicheren Betrieb relevanten internen Parameter der Solarthermieanlage quantifiziert werden. Die automatische Ermittlung der vorhandenen CPC Kollektorfläche gehört ebenso dazu, wie die Ermittlung der Rohrleitungslängen im Solarkreis und deren Inhalt.
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Messen statt Schätzen
Exakte Bestimmung des Energieertrags
Insgesamt folgt die innovative Regelstrategie der Maxime „Messen statt Schätzen“. Zusätzliche Sensoren zur Messung des tatsächlich vorhandenen Volumenstroms, der Solarvorlauftemperatur und der Außenlufttemperatur leisten hier wertvolle Dienste zur Ermittlung der exakten Solarerträge. Mit der neuen Sensorik ist erstmals die zuverlässige Bestimmung des Solarertrags von thermischen Solaranlagen möglich - weltweit einzigartig.
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Solaranlagen-Paket mit Frischwasser-Pufferspeicher AquaEXPRESSO, 3 CPC Solarkollektoren und der Solarstation STAqua II
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Permanente Optimierung der Betriebsparameter
Eine integrierte Diagnosefunktion der Solarstation kontrolliert laufend alle Funktionen des AquaSystems. Dazu wird das Verhalten der Solaranlage vom Regler kontinuierlich beobachtet um Durchsatzstörungen, Vertauschung von Vor- und Rücklauf, falsch eingestellte Uhrzeit und sogar Druckabfall zuverlässig zu erkennen. Kleinere Funktions-Beeinträchtigungen werden durch angepasste Regelstrategien ausgeglichen, andernfalls wird eine Störmeldung mit Hinweis auf mögliche Ursachen ausgegeben. Da sämtliche Betriebsparameter, Temperaturen, Leistungen und Energieerträge mit Hilfe einer SD-Karte permanent aufgezeichnet werden, gerät die Fehlersuche zum Kinderspiel.

Der Solarregler der Solarstation führt mit dem Touchscreen-Displays schnell zu den Solargewinnen der Messung
Besonders clever ist in diesem Zusammenhang ein integriertes Entlüftungsprogramm, welches durch eine Boosterfunktion den sicheren Abtransport vorhandener Luft aus dem Solarkreis ermöglicht. So wird eine der Hauptursachen für Störungen in deutschen Solaranlagen komplett unschädlich gemacht.
Ein weiteres in der Solarbranche weit verbreitetes Ärgernis, der nächtliche Energieverlust durch Schwerkraftzirkulation im Solarkreis, wird durch ein zuverlässig schließendes Zweiwege-Zonenventil gleichfalls eliminiert. Gegen die bekannten glykolbedingten Störungen sind AquaSysteme ohnehin immun, da der physikalisch, wärmetechnisch, chemisch und wirtschaftlich ideale Wärmeträger als Solarflüssigkeit eingesetzt wird: Wasser!
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